Things I told my Notes App
Der Titel und Untertitel haben mich sofort gekriegt. Ich kann mich zu 100% damit identifizieren denn ich spame meine Notizen mit jedem Gedankenschnipsel über alle möglichen Sachen zu und hoffe, dass das niemals das Licht der Öffentlichkeit erblickt. Zumindest teilweise denn natürlich entstehen auch dort so Geniestreiche wie
Aber hier geht es um die essayartigen Tagebucheinträge und humoristischen Notizen und Beobachtungen der Autorin Milly Goldsmith, und ihre ehrliche Auseinandersetzung mit dem alltäglichen Struggle von 20somethings und behandelt Themen wie das chaotische Datingleben (und sich von der Bestätigung durch Männer zu befreien"and finally learning to stop romanticising those brief, heart-fluttering moments with cute strangers in the streets of New York"), das Impostor-Syndrom in der Arbeitswelt, z B. während Meetings sowie Selbstliebe und den Weg dorthin.
Der Zusatz 'Oversharer' hat mich besonders angesprochen, denn das Gefühl, stets zu viel von sich preiszugeben oder zu viel zu sein, kenne ich leider sehr gut. Hier wird beschrieben, wie befreiend es sein kann, peinliche oder wütende Gedanken einfach auszusprechen und nicht allzu ernst zu nehmen. Sie gibt den Gedanken Raum, derer Du dich schämst sie laut auszusprechen.
Things I told my Notes App wird als: "A funny and candid guide to living your best life from the Gen-Z Bridget Jones" beschrieben und damit kann es eigentlich nur äußerst unterhaltsam werden.
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